Laut Versuchen von Herstellern von Holzzerkleinerern wurde nachgewiesen, dass viele Faktoren die geringe Leistung von Holzhäckslern beeinflussen. Darunter befinden sich sowohl interne Gerätefaktoren als auch externe Umwelteinflüsse. Die Ursache für die Leistung eines Holzhäckslers lässt sich nicht allein anhand eines einzigen Aspekts bestimmen.
Härte des Rohmaterials
Einige Hölzer mit hoher Härte lassen sich aufgrund des hohen Widerstands schwieriger zerkleinern, da die Geschwindigkeit der Messer abnimmt und die Zerkleinerungskapazität sinkt. Darüber hinaus werden auch die Messer im Häcksler stärker abgenutzt.
Feuchtigkeit des Materials
Die Feuchtigkeit kann die Effizienz der Holzhäcksler beeinflussen. Bei einem hohen Feuchtigkeitsgehalt des Materials neigen die zerkleinerten Stücke dazu, in der Zerkleinerungskammer aneinander zu haften. Zudem kann es während des Einzugs- und Förderprozesses leicht zu Verstopfungen kommen, was zu einer Verringerung der Zerkleinerungskapazität und einem Leistungsabfall führt. Daher sollte, wenn möglich, die Feuchtigkeit des Materials so weit wie möglich reduziert werden, z. B. durch natürliche Trocknung oder den Einsatz einer Trocknungsmaschine, um eine Minderung der Maschinenleistung zu vermeiden.
Feinheit des fertigen Sägemehls
Je feiner das zerkleinerte Material sein muss, desto geringer ist die Ausbringungsmenge. Nur durch die Verbesserung der Qualität der zugehörigen Technologien und Geräte kann eine Leistungssteigerung bei gleichzeitiger Gewährleistung der Feinheit erreicht werden.

Verschleiß der Anlagenkomponenten
Der Schredder benötigt regelmäßige Wartung. Die Klinge ist ein Verschleißteil und muss regelmäßig nachgeschärft oder ausgetauscht werden. Nur im einwandfreien Produktionszustand kann die Mühle die normale Leistung erbringen.






